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Dubrovnik, die Perle der Adria |
Zuerst muss man die "Perle der Adria" besucht haben. Die Befestigungsanlage von Dubrovnik mit ihren mächtigen Stadtmauern und Türmen umschließt eine wahre Schatzkammer architektonischer und kultureller Meisterwerke.
Im Jahr 1997 wurde die gesamte Altstadt von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
Eine wunderbar begehbare Stadtmauer umrandet die komplette Stadt und bietet dem Besucher traumhafte Ausblicke auf die Stadt selbst und die vorgelagerten Inseln. So ist im Hochsommer die Promidichte mit der an der Cote d´Azur gleichzusetzten. Hier sind die Preise ca.25% höher als im Rest Kroatiens. Nehmen sie sich Zeit für diese Stadt, denn es gibt viel zu sehen und zu entdecken.
Dubrovnik ist heute der Verwaltungssitz der Gespannschaft Dubrovnik-Neretva (kroatisch Dubrovačko-neretvanska županija) und Sitz der katholischen Diözese Dubrovnik.
Die Stadt Dubrovnik war eines der Zentren in der Geschichte der Entwicklung der kroatischen Sprache und Literatur. Zahlreiche bedeutende kroatische Dichter, Künstler, Gelehrte, Mathematiker und Physiker stammen aus dieser Stadt.
Dubrovnik kann heutzutage zurecht auch als kulturelle Hauptstadt Kroatiens bezeichnet werden.
Dubrovnik ist eine der schönsten Städte des gesamten Mittelmeerraumes und somit ein Zentrum des Fremdenverkehrs.Die Stadt entwickelt sich zunehmend zu einem internationalen Treffpunkt des internationalen Jetsets und der High Society.
Die Stadtmauern von Dubrovnik sind 1940 Meter lang sowie bis zu sechs Meter breit und (gegen eine Gebühr) komplett begehbar.Sie sind das besterhaltene Fortifikationssystem in Europa und umfassen einen perfekt erhaltenen Komplex öffentlicher und privater, sakraler und säkularer Bauwerke aus allen Perioden der Stadtgeschichte, beginnend mit seiner Gründung im siebten Jahrhundert.
Hier seien vor allem die Hauptpromenade (der "Stradun"), der Fürsten-Palast, die Kirche des Hl. Blasius (sv. Vlaho), die Kathedrale, drei große Klöster, das Zollhaus und das Rathaus hervorgehoben. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Rolandsäule.
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